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Die MONEY-FACTORY GmbH & Co. KG wurde im Jahr 2004 von Herrn Marc-Oliver Ziegler, mit dem Ziel gegründet seinen Kunden eine fundierte, neutrale und Banken unabhängige Finanzdienstleistung anbieten zu können.
Herr Ziegler ist gelernter Versicherungskaufmann und Fachwirt für Versicherungen und Finanzen (IHK). Vor der Gründung der MONEY-FACTORY GmbH & Co. KG hat Herr Ziegler bei diversen Investmentexperten eine gesonderte Ausbildung durchlaufen und absolvierte zusätzliche Weiterbildungsmaßnahmen bei namhaften Banken.

Er verantwortet das Kerngeschäft des Unternehmens mit hoher Sorgfalt, führt und leitet die Firma seriös und zielstrebig. Höchstes Gebot beim Umgang mit Kunden ist Ehrlichkeit, Fairness und  hohe Fachkompetenz.

Damit wir Ihnen bei der Erstellung Ihrer individuellen Anlagestrategie ein Höchstmaß an Know-How und Qualität bieten können, kooperieren wir mit verschiedenen Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen.

Was steckt hinter der Depotoptimierung?

Auch wenn das Vermögen immer im Ganzen betrachtet werden muss, so kommt dem Wertpapiervermögen eine besondere Rolle zu. Täglich schwankende Wertpapierkurse rauben vielen Anlegern den Schlaf. Doch wie kann ein Depot auf stabile Beine gestellt werden und gleichzeitig eine attraktive Rendite erzielen?

Eine Antwort liefert die Weiterentwicklung der Portfoliotheorie nach Harry M. Markowitz. Bereits in den fünfziger Jahren entdeckte Markowitz, dass sich durch eine geschickte Mischung zweier riskanter Wertpapiere das Gesamtrisiko (Portfoliorisiko) reduzieren lässt, ohne Renditeeinbußen in Kauf nehmen zu müssen. Für diese Erkenntnis erhielt Markowitz 1990 den Nobelpreis.

Veranschaulichen wir es einmal praktisch an Hand von zwei Wertpapieren. Wenn Sie beispielsweise Ihr ganzes Vermögen in die Adidas-Aktie investieren, so beträgt Ihr maximales Verlustrisiko fast 72%. Investieren Sie alles in die BMW-Aktie, so beträgt Ihr maximales Verlustrisiko fast 66%. Investieren Sie gleichmäßig in beide Aktien, so beträgt das maximale Verlustrisiko des Depots 58%. Wie ist diese Beobachtung zu erklären? In unserem Fall fällt beispielsweise die BWM-Aktie, zeitgleich steigt aber die Adidas-Aktie und umgekehrt. Die Verluste der einen Aktie können durch die Gewinne der anderen aufgefangen werden. Diesen Effekt nennt man Korrelation. Dabei kann es sogar sein, dass das Gesamtrisiko des Depots kleiner ist als das kleinste Risiko jedes einzelnen Wertpapieres. Man spricht hier vom Diversifikationseffekt.

„Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie“ (Immanuel Kant 1724-1804)

Mit den heutigen Rechenkapazitäten lassen sich nun Optimierungen auch über hunderte von Wertpapieren durchführen. Aber welche der per Computer ermittelten Mischungen ist nun die „richtige“ Mischung für Sie? Dazu müssen Ihre Renditeerwartung und Ihre Risikobereitschaft bekannt sein, denn ohne diese Parameter ist eine Beratung nicht möglich.

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